La Peur qui Danse

von den Farben der Angst 

collaborative performance deviser / Performer

 

Ein interdisziplinäres Performance-Projekt zum Thema Angst in Zusammenarbeit mit der Figurenspielerin Tine Beutel, dem Musiker Marco Käppli und dem Regisseur (Figurenspieler) Frank Soehnle.



An interdisciplinary performance project based around the theme of fear in collaboration with puppeteer Tine Beutel, musician Marco Käppeli and director & puppeteer Frank Soehnle.

 

PERFORMANCES 2015

20. März 2015, Theater Stadelhofen, Zürich, 20:15

21. März 2015, Theater Stadelhofen, Zürich, 20:15

22. März 2015, Theater Stadelhofen, Zürich, 18:00

 

La Peur qui Danse has been performed at 

Theater Tuchlaube Aarau (Première)

Burchbachkeller Zug

Fabrikpalast Aarau

Theater Stadelhofen, Zürich

 

Credits

Concept & Idea Tine Beutel & Irène Wernli

Direction & Dramaturgy Frank Soehnle

Devised & performed by Tine Beutel, Marco Käppeli & Irène Wernli

Lighting Technician Hansueli Trüb

Production Manager Renata Müller

 

Coproduced with Theater Tuchlaube Aarau.

Funded by

Aargauer Kuratorium, Schweizerische Interpreten Stiftung, Migros Kulturprozent, Stadt Aarau

Research & Development took place in February 2013 at Theater Tuchlaube in Aarau (Switzerland) as part of First Steps/AG.

 

 

 






 

 

 





 

 

Wer hat Angst vor der Angst? Niemand!

Und wenn sie doch kommt, dann rennen wir alle davon!

 

Was aber, wenn man nicht davonrennen kann? Was, wenn die Angst sich frech von hinten anschleicht, uns übermannt, einwickelt, umgarnt und verzerrt? Was, wenn sie uns Trugbilder vorgaukelt, uns lähmt und enteignet? 
Drei Reisenden begegnet die Angst und sie müssen reagieren. Mit Humor und Leibesübungen, falschen Hoffnungen und hoffnungsfrohen Versprechungen, falschen Weisheiten und Reizungen des Nervensystems mit noch mehr Angst vor der Angst vor der Angst. Aber ruhig Blut, die Reiseleiterin kennt den Weg!
Drei Künstler aus den Sparten Tanz, Musik und Figurentheater haben sich zusammen auf die Suche gemacht, das Unsichtbare sichtbar zu machen. Jetzt laden sie ein, die Zuschauer auf eine innere Reise mitzunehmen und ihnen Zutritt zu einer absurden Welt mit eigenen Regeln zu verschaffen.

Sie versprechen, einen skurrilen und doch amüsanten Abend im Panoptikum der Angst.